Exklusiv vom Sekundanten von Weltklassespielern wie Maxime Vachier-Lagrave und Richard Rapport
Semi-Slawisch gegen 1.d4, 1.c4 & 1.Sf3: das Schwarzrepertoire von GM Markus Ragger, Österreichs erstem 2700er.
Ein System gegen drei Anfangszüge. Und Weiß muss sich etwas einfallen lassen. Mit klaren Plänen, gesunden Strukturen und echtem Verständnis statt endlosem Auswendiglernen spielst Du in jeder Partie auf Gewinn.
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Über 14 Stunden exklusives Videomaterial
PGNs zum Download & Nachspielen in Chessbase, Lichess, Chessable etc.
Erklärung von Plänen & Ideen
Praxiserprobtes Schwarzrepertoire gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3
Computergeprüfte Analysen
120 passende Übungsaufgaben, um Schlüsselstellungen effektiv zu trainieren
Du sitzt mit Schwarz am Brett. Gegen 1.d4 kennst Du ungefähr Deine Varianten und weißt, worauf Du hinauswillst.
Doch Dein Gegner spielt 1.c4. Oder 1.Sf3.
Und schon fängst Du an zu grübeln: Kann ich meine Varianten hier überhaupt spielen? Oder bringt er mich über die Zugfolge in eine Struktur, in die ich gar nicht will?
Vielleicht hast Du gegen 1.c4 und 1.Sf3 ein komplett anderes System gelernt. Dann pflegst Du jetzt nicht mehr ein Repertoire, sondern drei: Du wiederholst sie, hältst sie im Kopf und hast trotzdem die Sorge, dass Dein Gegner Dich mit der Zugfolge austrickst.
Oder Du bist gegen 1.c4 und 1.Sf3 gar nicht richtig vorbereitet und musst schon früh am Brett selbst herausfinden, was zu tun ist.
Das Ergebnis kennst Du: viel mehr Vorbereitungsaufwand, Unruhe vor der Partie und wertvolle Bedenkzeit, die in den ersten Zügen verbraucht wird.
Das Schlimmste: Weiß kann früh die Struktur vorgeben, und Du läufst nur noch hinterher.
Dabei geht es nicht nur Amateuren so.
Und deshalb eine einfache Frage:
Was wäre, wenn Du gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 immer dieselben Strukturen spielst, egal in welcher Zugfolge Weiß sie ansteuert?
Genau das bietet das Ragger-System: ein System gegen alle drei Züge, mit Semi-Slawisch.
Das Ragger-System ist ein Semi-Slawisch-Repertoire (auch Halbslawisch genannt), das GM Markus Ragger genau auf dieses Problem zugeschnitten hat. Egal, ob Weiß mit 1.d4, 1.c4 oder 1.Sf3 beginnt: Du steuerst ähnliche Semi-Slawisch-Strukturen an.
Das macht die Zugumstellungen, vor denen viele Schwarzspieler Respekt haben, zu Deinem Vorteil. Je nach Zugfolge kannst Du Weiß sogar selbst in Strukturen lenken, in denen Du zu Hause bist, etwa ins Meraner System.
Und weil Du gegen 1.Sf3 und 1.c4 vieles aus Deinem 1.d4-Repertoire wiederverwendest, schrumpft die Menge, die Du lernen musst. Du lernst ein Repertoire, nicht drei.
Entwickelt hat das System GM Markus Ragger: Großmeister seit 2008, höchste Elo 2703 und der erste Österreicher, der die 2700 geknackt hat. Als Sekundant hat er Spieler wie Alexander Grischuk, Maxime Vachier-Lagrave und Richard Rapport auf ihre Partien vorbereitet. Dieses Wissen aus der Weltspitze steckt in seinem Semi-Slawisch-Repertoire, das er selbst über Jahre gespielt hat und mit dem er Großmeister wurde.
Jetzt hast Du die Gelegenheit, dieses System Schritt für Schritt zu verstehen und direkt von einem erfahrenen Großmeister und bekannten Eröffnungsexperten erklärt zu bekommen.
Lass uns ehrlich sein: Ein Repertoire gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 klingt nach viel Arbeit. Das Ragger-System ist so gebaut, dass es das nicht ist. Dafür gibt es vier Gründe:
1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 führen in ähnliche Strukturen. Was Du einmal gelernt hast, nutzt Du dreifach.
Wiederkehrende Pläne und Motive ersetzen konkretes Variantenwissen. Du wiederholst weniger und verstehst mehr.
Es bleiben meist viele Figuren auf dem Brett, und Weiß kann Dich nicht in eine Remisvariante zwingen. So spielst Du auf Gewinn, ohne unnötiges Risiko.
Die Varianten lassen Raum für den zweit- und drittbesten Zug. Ein vergessener Zug entscheidet nicht die Partie.
Mach Dir nie wieder Gedanken darüber, wie Du auf 1.Sf3 oder 1.c4 reagierst, wenn Du gegen 1.d4 ein anderes System spielst. Egal, wie Weiß beginnt: Du weißt, wohin Du willst.
Dabei lernst Du nicht Variante für Variante, sondern Ideen und Pläne. Das ist der Unterschied.
GM Ragger hat das Repertoire nach fünf klaren Prinzipien aufgebaut. Sie sind der Grund, warum es sich auch mit wenig Vorbereitungszeit spielen lässt.
Viele Spieler haben immer mehr Eröffnungen im Repertoire, und das erhöht die Vorbereitungszeit. Da helfen einfache Lösungen: Wo es geht, arbeitet das System mit wiederkehrenden Plänen und Motiven statt mit konkretem Variantenwissen. Das reduziert, was Du wiederholen musst.
Beispiel: Die Antwort im Meraner System ist im Verhältnis zur Theorie, die Weiß dort kennen muss, sehr schlank. Gegen 5.Lg5 weicht das System auf Cambridge Springs aus und geht damit den Theorieschlachten im Moskauer und im Botwinnik-System aus dem Weg. (Dazu später mehr.)
Die Varianten sind so gewählt, dass sie Raum für einen zweit- oder drittbesten Zug lassen. Wer sich im Turnier nicht an die exakte Zugfolge erinnert, steht deshalb nicht sofort auf Verlust. Der erste Fehler ist nicht der entscheidende.
GM Ragger gibt Dir immer eine Alternative zur frühen Zugwiederholung, Weiß kann Dich also nicht ins Remis zwingen. Selbst gegen das Marshall-Gambit, das oft als Remiswaffe gespielt wird, enthält der Kurs eine Variante ohne frühe Zugwiederholung. Meist bleiben viele Figuren auf dem Brett. Das ist praktisch oft gar nicht so entscheidend, psychologisch aber umso mehr: Du musst Dich nicht damit abfinden, dass Weiß die Partie früh abkürzt.
Das Repertoire vermeidet Bauernschwächen weitgehend. Isolierte oder hängende Bauern kommen nur in seltenen Ausnahmen vor. Das Zentrum bleibt flexibel, ohne Blockade und ohne frühe Festlegung, und Du entscheidest, wann und wie Du es öffnest.
Eine Engine nennt Dir in Sekunden den besten Zug, aber nicht, warum er gut ist. GM Ragger erklärt deshalb jede Entscheidung im Repertoire. Wer die Idee hinter den Zügen versteht, merkt sie sich leichter und kann sie auch umsetzen, wenn der Gegner vom bekannten Weg abweicht.
Du entscheidest selbst, wie viel Du lernst und wann Du tiefer einsteigst. Neben dem Videokurs bekommst Du zwei Repertoires zum Nachspielen:
Die wichtigsten Varianten auf einen Blick. Du baust schnell ein belastbares System gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 auf, ohne tief in die Analyse gehen zu müssen.
Mehr Varianten, mehr Tiefe, mehr Nuancen. Für Spieler, die das System auch auf höherem Niveau flexibel und detailliert beherrschen wollen.
Du kannst einsteigen, wo Du willst, und später nachlegen.
Egal, wie Weiß beginnt: Du baust Dir immer dieselbe Struktur auf. Hier siehst Du, wie das gegen jeden Anfangszug aussieht und welche Hauptvarianten GM Ragger im Kurs behandelt.
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Nach 1.d4 antworten wir mit 1…d5. Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die beiden Hauptzüge sind 2.c4, das Damengambit, und 2.Sf3, mit dem Weiß flexibel bleibt. GM Ragger bespricht aber auch andere zweite Züge, etwa 2.Lf4, was zum Londoner System führen kann, oder 2.Sc3, was ins Jobava London führen kann.
Nach 2.c4 e6 kann Weiß 3.Sf3 spielen, und jetzt entwickeln auch wir den Springer nach f6. Weiß hat hier viele Möglichkeiten, die zwei wichtigsten sind die katalanische Eröffnung mit 4.g3 und 4.Sc3. Das Schöne für uns: Auf beide antworten wir mit ähnlichen Strukturen und Plänen.
Hier siehst Du die Grundstellung der katalanischen Eröffnung. Mit c6 haben wir einen sehr typischen Zug gespielt, der uns im gesamten System immer wieder begegnet: Er stabilisiert den Bauern auf d5. Danach entwickeln wir unsere Figuren auf natürliche Weise, den Läufer nach b7 oder a6 (nachdem wir b6 gespielt haben) und den Springer nach d7. Das ist ein sehr harmonischer Aufbau für Schwarz.
Weiß hat verschiedene Pläne, die GM Ragger alle im Detail bespricht. Das Schöne ist, dass sich Motive und Ideen immer wiederholen. So navigierst Du dank Deines Verständnisses sicher durch diese Struktur und musst nicht allzu viele Varianten auswendig lernen.
Die andere große Hauptvariante für Weiß ist 4.Sc3. Auch hier spielen wir c6. Das zieht sich durch sämtliche Varianten und erleichtert das Lernen, weil wir immer mit ähnlichen Zügen reagieren, egal wie sich Weiß aufbaut. Nach 4…c6 gibt es zwei Hauptzüge (GM Ragger bespricht natürlich auch alle anderen): 5.Lg5, die Cambridge-Springs-Variante, und 5.e3, was zu den Anti-Meraner- und Meraner-Varianten führt.
Nach 5.e3 Sbd7 steht Weiß vor der Frage, ob er sofort den Läufer entwickelt. Dann verliert er ein Tempo, wenn wir auf c4 schlagen. Deshalb verzögern viele Spieler die Entwicklung des Läufers und spielen zum Beispiel zunächst die Dame nach c2. Das führt zu den sogenannten Anti-Meraner-Varianten, denen ein großer Abschnitt des Kurses gewidmet ist. Wir spielen den Läufer nach d6, und dann gibt es viele Möglichkeiten, sogar das scharfe g4 ist spielbar. GM Ragger behandelt sie alle.
Auch hier spielen wir aus einem soliden und gesunden Fundament und können ähnlich auf die verschiedenen weißen Versuche reagieren. Nur bei g4 wird es etwas konkreter.
In der Meraner Variante spielt Weiß 6.Ld3 (oder 6.Le2). Beide Züge führen zur selben Stellung, denn nach beiden nehmen wir auf c4 und spielen b5, um am Damenflügel Raum zu gewinnen. Die Meraner Variante ist normalerweise ein riesiger Theoriekomplex. GM Ragger hat eine Option gefunden, die objektiv wunderbar spielbar ist und die Theoriemenge deutlich verringert. Deshalb kannst Du sie in nur zwei Kapiteln lernen. Auch hier entstehen gesunde, solide Stellungen mit vielen Figuren auf dem Brett und Potenzial, auf Gewinn zu spielen.
Auf 5.Lg5, die Cambridge-Springs-Variante, reagieren wir wie üblich erst einmal mit der Entwicklung des Damenspringers nach d7. Danach gibt es zwei Hauptzüge, 6.e3 und 6.cxd5. Nach 6.cxd5 exd5 entsteht die Karlsbader Struktur. Mit den Erklärungen der Ideen und Pläne von GM Ragger findest Du Dich in dieser Struktur wunderbar zurecht und entwickelst Dein generelles Schachverständnis weiter.
Weiß kann im dritten Zug auch zuerst 3.Sc3 spielen. Wir spielen erst einmal 3…c6. Das ist ein roter Faden im Kurs: Wir warten, bis Weiß Sc3 gespielt hat, und stabilisieren dann den Bauern auf d5. Nach 4.e3 und 4.Sf3 kann es zu Zugumstellungen in andere Varianten kommen, etwa Meraner oder Cambridge Springs. Dazu hat Weiß ein paar Alternativen, vor allem das Marshall-Gambit mit 4.e4. Gegen diese scharfe Option hat GM Ragger, wie so oft im Kurs, eine sehr pragmatische Lösung gefunden, mit der Du mit relativ wenig Theorie eine gut spielbare Stellung erhältst.
Weiß kann auch mit 1.c4 beginnen. Wir spielen 1…e6 und sind wieder bereit, mit d5 einen Bauern ins Zentrum zu stellen und, falls Weiß schlägt, mit einem Bauern zurückzuschlagen. Sobald Weiß d4 spielt, gibt es fast immer eine direkte Zugumstellung, und wir landen wieder in Systemen, die wir schon aus 1.d4 kennen. Hält Weiß d4 weiter zurück, bauen wir uns mit d5, Sf6 und Le7 oder Ld6 auf. Auch dort gibt es häufig Zugumstellungen, sobald Weiß d4 spielt, zum Beispiel ins Katalanische. Deshalb kommen wir mit 1.c4 sehr leicht zurecht: Es gibt nur wenige Alternativen für Weiß, wenn er nicht d4 spielt, und deshalb wenig Theorie, die Du hier zusätzlich lernen musst.
Nach 1.Sf3 ist es ähnlich wie gegen 1.c4: Wir stellen zuerst mit d5 einen Bauern ins Zentrum. Spielt Weiß c4, führt das einfach ins Englische. Wir spielen e6 und stabilisieren das Zentrum. Weiß kann d4 und c4 zwar verzögern, aber irgendwann muss er auch im Zentrum spielen, und dann kommt es häufig wieder zu Zugumstellungen. Es gibt hier also nicht viele Optionen, und wir reagieren immer mit demselben Aufbau: Sf6, e6, Le7 und kurze Rochade. So erreichen wir auch hier eine gesunde und solide Stellung.
13 Lektionen, 40 Videos, über 14 Stunden Spielzeit. Hier siehst Du Thema und Länge jeder Lektion:
| Lektion 1 | Einführung | 18:56 |
| Lektion 2 | 1.d4 d5: Nebenvarianten im zweiten Zug | 1:21:36 |
| Lektion 3 | 1.d4 d5 2.Sf3 Sf6 & 2.c4 e6: Nebenvarianten im dritten Zug | 1:05:20 |
| Lektion 4 | Katalanisch: 2.c4 e6 3.Sf3 Sf6 4.g3 | 2:15:06 |
| Lektion 5 | Marshall-Gambit: 3.Sc3 c6 4.e4 | 46:52 |
| Lektion 6 | Semi-Slawisch: Nebenvarianten im 4. & 5. Zug | 1:50:25 |
| Lektion 7 | Anti-Meran: 3.Sc3 c6 4.e3 Sf6 5.Sf3 Sbd7 6.Dc2 Ld6, Nebenvarianten & 7.g4 | 50:03 |
| Lektion 8 | Anti-Meran: 3.Sc3 c6 4.e3 Sf6 5.Sf3 Sbd7 6.Dc2 Ld6 7.b3 & 7.Ld3 | 1:27:58 |
| Lektion 9 | Meran: 3.Sc3 c6 4.e3 Sf6 5.Sf3 Sbd7 6.Ld3 | 37:09 |
| Lektion 10 | Cambridge Springs: 3.Sc3 c6 4.Sf3 Sf6 5.Lg5 | 1:48:14 |
| Lektion 11 | Englisch: 1.c4 | 1:10:54 |
| Lektion 12 | Réti: 1.Sf3 | 39:26 |
| Lektion 13 | Abschluss | 3:45 |
Gesamt: 14:15:44 · 120 Übungsaufgaben zu den Schlüsselstellungen
Wenn Du Dich in der ersten Gruppe wiedererkennst, ist das Ragger-System genau das Richtige für Dich.
Semi-Slawisch ist für GM Ragger keine theoretische Spielerei. Er hat die Eröffnung über Jahre selbst gespielt, noch bevor er zu Grünfeld wechselte, und es war die Eröffnung, mit der er Großmeister wurde.
In diesem Kurs erklärt er Dir sein System so, dass Du es direkt in Deine Partien übernehmen kannst: mit klaren Plänen, verständlichen Konzepten und praxisnahen Empfehlungen.
Was kannst Du konkret erwarten, wenn Du das System verinnerlicht hast?
Das Ragger-System ist nicht nur eine solide Wahl für Deine Schwarzpartien. Es ist ein Repertoire, das Dich in Stellungen führt, in denen Du die Pläne kennst und Dein Gegner sich entscheiden muss.
Du entscheidest, wie Du gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 spielst, und Du tust es mit demselben System.
Du bekommst ein vollständiges Semi-Slawisch-Repertoire gegen alle drei Anfangszüge, erklärt über Ideen und Pläne, mit zwei Lernpfaden und 120 Übungsaufgaben.
Jetzt bist Du an der Reihe: Hol Dir das Ragger-System und geh mit Schwarz ab sofort selbstbewusst ans Brett – mit einem klaren Plan gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3.
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Die Kurse von Modern Chess sind top! Man kann quasi in den Kopf von starken Spielern sehen und lernt so, wie ein Meister Schach denkt, und das habe ich mir eigentlich immer gewünscht. Ich denke, das ist fast noch wichtiger, als die eigentlichen Varianten zu sehen. Es gab Bücher, die genau das versucht haben, aber die Videos mit den Kommentaren in Verbindung mit dem Schachbrett und allen Möglichkeiten der Darstellung bieten eine unschlagbare Kombination und heben das Training auf ein für mich bisher nicht erlebtes Niveau. Der Preis war im ersten Moment ein gewisses Hindernis, aber die Trailer haben mich überzeugt und jetzt sehe ich, wie viel Arbeit und Aufwand in den Kurs investiert wurde und wie liebevoll und effektiv alles erstellt wurde und ich bin froh, den Schritt gewagt zu haben.
Kompliment! Ganz wunderbare, klare und strukturierte Darstellung, besonders gut in Kombination mit dem Move Trainer. Wie ich finde, eine ganz andere Liga als viele andere Eröffnungskurse … und eigentlich ja oft genug auch ein guter Teil Mittelspiel mit dabei. Vielen Dank für diese tolle Arbeit!
Modern Chess hat meine Anfängerprobleme beim Schach deutlich verkleinert. Ich liebe die Chessence Lektionen. Mein Problem war allerdings, dass ich in Partien sehr oft nach der Eröffnung schlecht stand. Selbst gekaufte Bücher haben dieses Defizit nicht verkleinern können, da diese viel zu speziell und auf alle Spielstärken geschrieben sind. Dadurch waren die Bücher für mich zu undurchsichtig und zu umfangreich. Dazu kommt, dass ich mir lieber Lehrvideos anschaue, als Kapitel zu lesen. Ich bin mit dem Repertoire noch nicht komplett durch, aber wenn meine schon gelernte Stellungen aufs Brett kommen, habe ich jetzt viel öfter eine bessere Ausgangslage.