So ziehst Du auch Flankeneröffnungen den Zahn! Präsentiert von GM Niclas Huschenbeth, Eröffnungstrainer von Hikaru Nakamura (Nr. 3 der Welt).
Ein kugelsicheres Repertoire, das Du gegen jede Spielstärke auf Lebenszeit gegen 1.Sf3 & 1.c4 spielen kannst. Mit diesem System wirst Du als Schwarzspieler in der Eröffnungsphase unüberwindbar!
Über 13 Stunden exklusives Videomaterial
PGNs zum Download & Nachspielen in Chessbase, Lichess, Chessable etc.
Erklärung & Visualisierung von Plänen & Ideen
Praxiserprobtes Schwarzrepertoire gegen 1.Sf3, 1.c4 und seltene Möglichkeiten für Weiß im ersten Zug
Computergeprüfte Analysen
89 passende Übungsaufgaben, um Schlüsselstellungen effektiv zu trainieren
Nie wieder von seltenen Eröffnungen überrascht werden…
Ob Englisch, Réti oder raffinierte Zugumstellungen – mit diesem Repertoire behältst Du jederzeit die Kontrolle.
Du hast Dich auf Deinen Gegner vorbereitet. Vielleicht erwartest Du 1.e4 oder 1.d4. Doch dann beginnt die Partie plötzlich mit 1.Sf3.
Sofort beginnen die Fragen:
Spielt Weiß Reti?
Oder das Keymer-System?
Möchte mich mein Gegner mit der Zugreihenfolge aus der Vorbereitung bringen?
Vielleicht findest Du zwar noch vernünftige Züge – aber Du spielst nicht mehr selbstbewusst. Statt Deinen eigenen Plan umzusetzen, reagierst Du nur noch auf Deinen Gegner. Und genau das kostet oft Zeit, Sicherheit und letztlich auch Punkte.
Genau deshalb werden Flankeneröffnungen wie 1.Sf3 und 1.c4 immer beliebter.
Sie nehmen Schwarzspielern den Komfort ihrer Vorbereitung und führen häufig in Stellungen, die sie eigentlich vermeiden wollten.
Die meisten Spieler bereiten sich intensiv gegen 1.e4 und 1.d4 vor – und vernachlässigen alles andere. Genau darauf setzen viele Weißspieler.
Sie wählen bewusst 1.Sf3, 1.c4 oder andere seltene Anfangszüge, um Dich möglichst früh aus Deiner Vorbereitung zu locken. Plötzlich spielst Du nicht mehr die Stellung, die Du vorbereitet hast – sondern genau die, in der sich Dein Gegner wohlfühlt.
Die gute Nachricht: Genau dafür wurde dieses Bulletproof-Repertoire entwickelt.
Anstatt Dich für jede seltene Eröffnung auf ein komplett eigenes Repertoire vorbereiten zu müssen, erhältst Du eine klare und praxiserprobte Antwort auf 1.Sf3, 1.c4 und zahlreiche weitere seltene Anfangszüge.
Egal, welche Zugreihenfolge Dein Gegner wählt – Du weißt, wie Du reagieren musst. So bleibst Du von Anfang an in vertrauten Strukturen und lässt Dich nicht mehr aus Deiner Vorbereitung herausbringen.
Du möchtest einfach nur mit einem sicheren Gefühl in jede Partie gehen.
Doch stattdessen fragst Du Dich bei jeder ungewöhnlichen Zugfolge, ob Du noch in Deiner Vorbereitung bist oder bereits improvisieren musst. Oft reicht schon 1.Sf3, 1.c4 oder eine geschickte Zugreihenfolge – und plötzlich befindest Du Dich in einer Stellung, die Du kaum kennst.
Das Resultat:
Du investierst viel Zeit in Deine Eröffnungsvorbereitung und wirst trotzdem immer wieder überrascht.
Statt selbstbewusst Deinen Plan umzusetzen, verbringst Du die ersten Züge mit Nachdenken und landest genau in den Strukturen, die Dein Gegner erreichen wollte.
So gibst Du Deinem Gegner schon früh einen praktischen Vorteil.
Eigentlich wünschst Du Dir nur eins:
Ein Repertoire, das nicht nur gegen die Hauptvarianten funktioniert, sondern Dir auch gegen seltene Eröffnungen sofort Sicherheit gibt.
Ein System, bei dem Du unabhängig von der Zugreihenfolge genau weißt, wie Du reagieren musst.
So funktioniert das in der Praxis:
Statt für Englisch, Réti, Bird, Larsen und viele weitere Flankeneröffnungen jeweils eine komplett eigene Lösung lernen zu müssen, erhältst Du ein durchdachtes, schlankes Repertoire, das mit möglichst wenig Theorie auskommt und auf gesunden Eröffnungsprinzipien basiert.
Wo immer es sinnvoll ist, greifen die Varianten ineinander oder folgen ähnlichen Ideen und Plänen. Dadurch findest Du Dich auch in neuen Zugfolgen schnell zurecht.
Mein Versprechen an Dich:
Nach diesem Kurs wirst Du Flankeneröffnungen mit deutlich mehr Gelassenheit begegnen.
Du kennst nicht nur die richtigen Züge, sondern verstehst auch die Ideen dahinter. Dadurch findest Du selbst dann die richtigen Fortsetzungen, wenn Dein Gegner früh vom Buch abweicht.
Noch besser:
Dieses Bulletproof-Repertoire gibt Dir eine verlässliche Antwort auf 1.Sf3, 1.c4 und zahlreiche weitere seltene Anfangszüge. Du musst nicht mehr für jede Nebenvariante eine eigene Eröffnung lernen, sondern kannst Dich auf ein solides, langfristig spielbares Repertoire verlassen.
Es macht keinen Spaß, schon nach wenigen Zügen aus der Vorbereitung zu sein und anschließend komplizierte Varianten lösen zu müssen.
Gleichzeitig möchte aber auch niemand jeden Abend stundenlang neue Eröffnungstheorie pauken, nur um mit Schwarz vernünftig aus der Eröffnung zu kommen.
Deshalb war mein Ziel bei diesem Bulletproof-Repertoire ganz klar:
So wenig Theorie wie möglich. So viel Sicherheit wie möglich.
Dieses Bulletproof-Repertoire gibt Dir genau das:
Der wichtigste Grundsatz bei der Entwicklung dieses Repertoires war:
Jede Variante muss einen praktischen Mehrwert haben.
Ich habe bewusst versucht, unnötige Theorie zu vermeiden und den Schwerpunkt stattdessen auf Stellungen zu legen, die logisch, gesund und leicht verständlich sind.
Dadurch investierst Du deutlich weniger Zeit ins Auswendiglernen und deutlich mehr Zeit ins eigentliche Schachspielen.
Natürlich kommt auch dieses Repertoire nicht ganz ohne Theorie aus.Wenn eine Variante objektiv die beste Lösung ist, dann gehört sie selbstverständlich dazu.
Aber überall dort, wo mehrere gute Möglichkeiten existieren, habe ich mich bewusst für die gewählt, die einfacher zu verstehen, leichter zu merken und angenehmer zu spielen ist.
So erhältst Du ein Repertoire, das nicht nur heute funktioniert, sondern Dich über viele Jahre begleiten kann – ohne dass Du ständig neue Varianten lernen musst.
Mit diesem Kurs steht Dir ein komplettes Repertoire gegen 1.Sf3 & 1.c4 (sowie seltene weiße Anfangszüge) zur Verfügung, das auf jeden weißen Versuch eine solide Antwort parat hat, sodass Du Dich selbstbewusst und voller Zuversicht ans Brett setzen kannst.
Seien wir ehrlich:
Die größte Herausforderung bei Flankeneröffnungen ist nicht, eine gute Antwort zu finden. Sondern aus unzähligen Möglichkeiten genau die Varianten auszuwählen, die langfristig wirklich Sinn ergeben.
Natürlich könntest Du selbst Datenbanken durchforsten, Engines laufen lassen und hunderte Partien analysieren.
Aber genau dafür gibt es diesen Kurs. Ich habe diese Arbeit bereits für Dich übernommen. Ich habe unzählige Varianten miteinander verglichen, bewertet und immer wieder dieselbe Frage gestellt:
Welche Lösung ist objektiv stark, leicht verständlich und auch unter Turnierbedingungen zuverlässig spielbar?
Nur diese Varianten haben ihren Weg in dieses Repertoire gefunden.
Das Ergebnis ist kein möglichst großes Repertoire. Sondern eines, das auf das Wesentliche reduziert wurde.
Ohne unnötigen Ballast.
Ohne exotische Nebenideen.
Und ohne Varianten, die man nur mit stundenlanger Vorbereitung spielen kann.
So kannst Du Dich auf das konzentrieren, was wirklich zählt:
Schach spielen – statt Theorie auswendig zu lernen.
Ausschnitt aus der Datenbank
Weiß hat zwar einige Optionen, aber in vielen Varianten ähnelt sich unser Spiel und wir sehen wiederkehrende Bauernstrukturen, wenn wir den Läufer gegen den Springer auf c3 abtauschen und damit Weiß einen Doppelbauern verpassen.
Der Hauptzug ist der Springerzug nach d5 mit dem Angriff auf den Läufer b4. Danach ziehen wir den Läufer nach e7 zurück und sind bereit, den Springer auf d5 entweder mit c7-c6 anzugreifen oder mittels Sg8-f6 zu befragen.
4.d4 ist nun der meistgespielte Zug, aber auch 4.Sf3 und 4.g3 wurden schon häufiger probiert. In allen Varianten entwickeln wir uns auf natürliche Art und Weise weiter und erhalten eine gesunde und solide Stellung.
Im zweiten großen Block des Kurses geht es um den Anfangszug 1.Sf3, worauf wir 1…d5 erwidern. Dieser Block fällt insgesamt kleiner aus, da es in vielen Varianten zu Zugumstellungen zu 1.d4 (z.B. jetzt 2.d4) kommen kann, was im Bulletproof Repertoire: Angenommenes Damengambit (der erste Kurs der Bulletproof-Serie) besprochen wird. Wir betrachten die vier Züge 2.b3, 2.e3, 2.c4 und 2.g3, wobei letzterer der Hauptzug ist.
Nach 2.g3 kommt es nach 2…g6 3.Lg2 Lg7 (mit der Drohung ein starkes Zentrum mit e7-e5 aufzubauen!) 4.d4 Sf6 5.0-0 0-0 in der Regel zu folgender symmetrischen Stellung:
Weiß hat in dieser Stellung schon zig Züge probiert, aber schönerweise sind alle Züge außer 6.c4 ziemlich harmlos. Doch auch nach 6.c4 zeige ich Dir genau, wie Du diese Variante entschärfst und ohne große Mühe ausgleichst.
In den letzten Videos des Kurses betrachten wir auch noch seltene Anfangszüge wie 1.f4, die Bird-Eröffnung, 1.b3, die Larsen-Eröffnung, und auch obskure Züge wie 1.g4 oder 1.b4. Natürlich sind alle diese Züge nicht zu fürchten (im Gegenteil!), aber es ist auch hier gut ein ausgearbeitetes Rezept parat zu haben.
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Mehr erfahren
In diesem Video aus dem Kurs erfährst Du genau, welche Abspiele in dem Repertoire behandelt werden.
Im Kurs bekommst Du ausführliche Videoanalysen und eine komplette PGN-Datenbank, die Du ganz einfach in Lichess, ChessBase oder Chessable importieren kannst.
Die Datenbank enthält nicht nur die wichtigsten Varianten, sondern ist auch mit vielen Textkommentaren versehen.
So lernst Du nicht nur Zugfolgen, sondern verstehst auch, wie Du die typischen Strukturen spielst, welche Ideen Du verfolgen solltest und welche Fallen Du vermeiden musst.
Denn oft geht es mehr um den Aufbau und die Ideen in der Stellung als um ganz konkrete Züge.
Damit Du das Maximum aus dem Kurs herausholst, erhältst Du gleich zwei Repertoires:
Das Basis-Repertoire
Ideal für Spieler ab 1200 DWZ/Elo. Hier bekommst Du ein schlankes, leicht zu lernendes Fundament. Der Fokus liegt darauf, schnell ein kugelsicheres System gegen 1.Sf3 und 1.c4 aufzubauen, ohne Dich mit unnötiger Theorie zu belasten.
Das fortgeschrittene Repertoire
Für Spieler ab ca. 1800 DWZ/Elo, die mehr Tiefe wollen. Hier gehen wir deutlich detaillierter in die Varianten und Analysen. Du erfährst, wie Du selbst auf höherem Niveau flexibel bleibst und auch ambitionierte Gegner erfolgreich unter Druck setzt.
Dieses Doppelmodell sorgt dafür, dass Du weder unterfordert noch überfordert wirst.
Du lernst genau in dem Tempo, das zu Deiner aktuellen Spielstärke passt und kannst das Repertoire mit der Zeit Schritt für Schritt vertiefen.
Am Ende wirst Du in der Lage sein, die Varianten in dem Repertoire souverän und mit Selbstvertrauen zu spielen. Egal ob beim Vereinsabend, im Turnier oder in einer Online-Partie.
Du wirst gegen sämtliche Flankeneröffnungen immer vorbereitet sein!
Mit dem Bulletproof Repertoire gegen 1.Sf3 & 1.c4 bekommst Du nicht einfach eine Sammlung von Varianten.
Du erhältst ein durchdachtes Gesamtsystem, das Dich zuverlässig durch alle Flankeneröffnungen führt – mit klaren Plänen, gesunden Stellungen und einem überschaubaren Theorieaufwand.
Durch die beiden Lernpfade kannst Du genau auf Deinem aktuellen Niveau einsteigen und das Repertoire Schritt für Schritt erweitern.
Du musst nicht alles auf einmal lernen. Du entwickelst Dein Repertoire mit der Zeit – und kannst es trotzdem schon sehr früh erfolgreich einsetzen.
Mein Ziel war es, ein System zu entwickeln, das:
Mein Versprechen an Dich: Wenn Du dieses Repertoire beherrschst, wirst Du gegen 1.Sf3, 1.c4 und andere seltene weiße Anfangszüge deutlich entspannter ans Brett gehen – weil Du weißt, dass Du auf alles eine zuverlässige Antwort hast.
Starte mit dem Einzelkurs oder sichere Dir direkt das Bulletproof-Komplettpaket mit allen drei Repertoires (Russisch, Angenommenes Damengambit und Bulletproof vs. 1.Sf3 & 1.c4) und spare 176 € gegenüber dem Einzelkauf.
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Thomas Schering
Die Kurse von Modern Chess sind top! Man kann quasi in den Kopf von starken Spielern sehen und lernt so, wie ein Meister Schach denkt, und das habe ich mir eigentlich immer gewünscht. Ich denke, das ist fast noch wichtiger, als die eigentlichen Varianten zu sehen. Es gab Bücher, die genau das versucht haben, aber die Videos mit den Kommentaren in Verbindung mit dem Schachbrett und allen Möglichkeiten der Darstellung bieten eine unschlagbare Kombination und heben das Training auf ein für mich bisher nicht erlebtes Niveau. Der Preis war im ersten Moment ein gewisses Hindernis, aber die Trailer haben mich überzeugt und jetzt sehe ich, wie viel Arbeit und Aufwand in den Kurs investiert wurde und wie liebevoll und effektiv alles erstellt wurde und ich bin froh, den Schritt gewagt zu haben.
Torsten Schmidt-Wieland
Kompliment! Ganz wunderbare, klare und strukturierte Darstellung, besonders gut in Kombination mit dem Move Trainer. Wie ich finde, eine ganz andere Liga als viele andere Eröffnungskurse … und eigentlich ja oft genug auch ein guter Teil Mittelspiel mit dabei. Vielen Dank für diese tolle Arbeit!
Tillmann F.
Modern Chess hat meine Anfängerprobleme beim Schach deutlich verkleinert. Ich liebe die Chessence Lektionen. Mein Problem war allerdings, dass ich in Partien sehr oft nach der Eröffnung schlecht stand. Selbst gekaufte Bücher haben dieses Defizit nicht verkleinern können, da diese viel zu speziell und auf alle Spielstärken geschrieben sind. Dadurch waren die Bücher für mich zu undurchsichtig und zu umfangreich. Dazu kommt, dass ich mir lieber Lehrvideos anschaue, als Kapitel zu lesen. Ich bin mit dem Repertoire noch nicht komplett durch, aber wenn meine schon gelernte Stellungen aufs Brett kommen, habe ich jetzt viel öfter eine bessere Ausgangslage.
Niclas hat das Schachspiel im Alter von 4 Jahren von seinem Vater gelernt und seitdem hat es ihn nicht mehr losgelassen. Mit 9 Jahren trat er seinem ersten Schachverein bei. Nur 4 Jahre später wurde er zum ersten Mal deutscher Jugendmeister.
Im Alter von 18 Jahren krönte Niclas seine junge Karriere zum ersten Mal mit dem deutschen Meistertitel der Herren – und wurde damit zum damals jüngsten deutschen Meister aller Zeiten.
Niclas ist seit dem Kindesalter ein Eröffnungsfanatiker und wurde aufgrund seines umfangreichen Wissens von Hikaru Nakamura zum Sekundanten auserkoren. Seit mehreren Jahren unterstützt Niclas die aktuelle Nr. 3 der Welt bei der Eröffnungs-Analyse.
Niclas’ Schach-Erfolge im Überblick